Das Projekt

Hands Up – Gegen Körperliche Gewalt in der Erziehung

Warum dieses Projekt?

Obwohl die körperliche Bestrafung von Kindern durch mehrere internationale Rechtsinstrumente und die nationale Gesetzgebung einiger Länder verboten ist, ist die Anwendung körperlicher Gewalt in der Erziehung nach wie vor sozial akzeptiert. Deshalb – und im Einklang mit internationalen Empfehlungen – muss dem Verbot von Gewalt in der Erziehung eine korrekte Umsetzung und Anwendung des Gesetzes folgen. Es ist von hoher Bedeutung, das Konzept der körperlichen Bestrafung mit all seinen physischen und psychologischen Konsequenzen zu entmystifizieren und über seine Folgen aufzuklären.

 

Dauer: 2 Jahre – Oktober 2016 bis September 2018.

 

Zielgruppen:

  • Eltern, werdende Eltern und Multiplikator/innen, z.B. Erzieher/innen und Betreuer/innen
  • Profesionelle im den Bereichen Sozialarbeit, Erziehung, Gesundheit – um die Verbreitung positiver, gewaltfreier Erziehungsstile zu fördern
  • Fachkräfte, die im Bereich Kinderschutz tätig sind (einschließlich Polizei, Staatsanwält/innen und Richter/innen) – um die Definition und die Konsequenzen körperlicher Bestrafung zu klären und die Umsetzung der gesetzlichen Regelungen zu verbessern
  • Politik und Entscheidungsträger – um konkrete Präventionsmaßnahmen zur Bekämpfung von körperlicher Bestrafung von Kindern auf nationaler und europäischer Ebene zu entwickeln 

Die zentralen Aktivitäten des Projektes sind auf den Ebenen Staatliches Handeln/Lobbyarbeit, Förderung elterlicher Kompetenzen und Sensibilisierung der Öffentlichkeit verortet. 

Bereiche

Staatliches Handeln und Lobbyarbeit

Staatliches Handeln und Lobbyarbeit

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Stärkung von Eltern

Stärkung von Eltern

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Coaching und Sensibilisierung

Coaching und Sensibilisierung

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Partnerschaften